Struki Kompakt (2/7): Strukturierte Produkte erklärt – Anlage vs. Hebelprodukte in 15 Minuten

Shownotes

In der zweiten Folge unserer siebenteiligen Finanzpunkt-Serie ordnen wir die Welt der Strukturierten Produkte nach ihren wichtigsten Produktkategorien: Anlageprodukte vs. Hebelprodukte – und innerhalb der Anlageprodukte insbesondere Renditeoptimierung und Partizipation.

Host David Kunz spricht mit Dominique Böhler (Head Public Distribution Switzerland – Experte für Strukturierte Produkte) darüber, wie du je nach Markterwartung (seitwärts, leicht fallend oder thematisch fokussiert) und Risikobereitschaft die passende Produktgruppe auswählst. Konkret geht es um Renditeoptimierungsprodukte wie Barrier Reverse Convertibles (Aktienanleihe) und Discount-Zertifikate sowie um Partizipations-/Tracker-Zertifikate und den Vergleich zu ETFs (Tempo, Kosten, Flexibilität).

Das erwartet dich in dieser Folge:

  • Die 2 Hauptkategorien: Anlageprodukte vs. Hebelprodukte
  • Renditeoptimierung: BRC/Aktienanleihe, Discount-Zertifikat, Bonus-Barriere
  • Warum BRC in der Schweiz so beliebt ist (fixer Coupon)
  • Discount-Zertifikat erklärt: Discount, Cap und Puffer nach unten
  • Partizipation/Tracker-Zertifikate: Themenkörbe, Indizes und Einsatzfälle
  • Tracker-Zertifikat vs. ETF: Tempo, Kosten, Mindestvolumen, Flexibilität
  • Entscheidungslogik: Markterwartung → Risiko → Produktwahl

🔍 Zentrale Themen: Strukturierte Produkte, Produktkategorien, Anlageprodukte, Hebelprodukte, Renditeoptimierung, Partizipation, Barrier Reverse Convertible, Aktienanleihe, Discount-Zertifikat, Tracker-Zertifikat

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Host: David Kunz, BX Swiss Gast: Dominique Böhler, Société Générale

🎙️ Über den Podcast: Finanz.Punkt. ist der Podcast für deine finanzielle Bildung, präsentiert von der Schweizer Börse BX Swiss. In jeder Folge spricht Host David Kunz mit Expertinnen und Experten über Märkte, Geldanlage, Aktien, ETFs und digitale Assets - einfach erklärt, verständlich und auf den Punkt.

Weiterführende Links: BX Swiss – die Schweizer Börse hinter dem Podcast Finanzen.ch – Finanzportal für Märkte, News und Analysen Société Générale – Anbieter von Strukturierten Produkten

Transkript anzeigen

00:00:03: Klar, strukturiert auf den Punkt.

00:00:05: Willkommen bei Finanzpunkt, der Podcast für deine finanzielle Bildung.

00:00:13: Es ist Zeit für eine neue Folge von Finanzpunkt.

00:00:16: Ich bin David Kunz und freue mich auf unser Thema Strukturierte Produkte mit Dominic Böhler von der Societé General.

00:00:23: Unser Fokus heute, die wichtigsten Produktkategorien bei strukturierten Produkten.

00:00:29: Wir erörten an ein Kapitalschutz, Renditeoptimierung und Partizipation, sowie die Abgrenzung zu Hebelprodukten.

00:00:36: Wenn du wissen willst, welche Kategorie zu deinem Ziel und Risikoprofil passt, bleib dran und abonniere Finanzpunkt, damit du keine Folge von Staffel zwei verpasst.

00:00:47: Dominic, in der ersten Folge haben wir uns angeschaut, was ist ein strukturiertes Produkt und wie kann ich es einsetzen?

00:00:54: Hast du sehr schön ausgeführt auch?

00:00:56: wenn man bezog auf die Markterwartung hat und auch auf das Risiko.

00:01:00: Heute wollen wir uns eher anschauen, was für verschiedene Kategorien es gibt.

00:01:04: Man kann die strukturierten Produkte so ganz grob in zwei verschiedene Kategorien einteilen, ist das richtig?

00:01:09: Genau, das ist genau richtig so.

00:01:11: Also es gibt verschiedene Kategorien, zwei Hauptkategorien.

00:01:14: Es gibt die Kategorie der Anlageprodukte und die Kategorie der Hebelprodukte.

00:01:20: Innerhalb dieser zwei Hauptkategorien gibt es natürlich weitere Subkategorien, aber prinzipiell ist das Risiko oder ist die Variation von dem Risiko-Attragsprofil bei den Anlageprodukten am größten.

00:01:36: Bei den Hebelprodukten ist es ähnlich, aber da gibt es auch noch mal Subkategorien.

00:01:40: Ja, und kann man sagen, gibt es verschiedene Anleger?

00:01:44: wo sich mehr für die Anlageprodukte oder auch für die andere Kategorie entscheiden.

00:01:49: Oder gibt es den normalen Anleger, der beide Kategorien wählt oder was ist da die Unterscheidung?

00:01:54: Ja,

00:01:55: ich glaube, ziemlich sicher gibt es diejenigen, die beides machen.

00:01:59: Bei den Hebelproduktekategorien ist natürlich, dass die Risikobereitschaft beim Anlegen muss natürlich entsprechend höher sein, weil es ein Hebelprodukt ist, wo man ein höheres Risiko eingeht, um dann am Ende des Tages auch eventuell ein höheres Ertragspotenzial zu generieren.

00:02:14: Das ist nicht für jedermann oder jede Frau.

00:02:16: Da gibt es sicherlich diejenigen, die eher längerfristig anlegen wollen, wofür die Anlageprodukte attraktive sind, die eventuell das Risiko minimieren wollen, sogar fast komplett ausschalten wollen oder so ein Mix von den beiden, bei den Hebelprodukten.

00:02:34: kann man schon auch längerfristig investieren, aber das ist natürlich eher um wirklich aktuelle Machgelegenheiten auszunutzen für kurz bis mittelfristige Investmentsgedacht bei den Heberprodukten.

00:02:45: Ja, wollen wir uns die Kategorien auch vielleicht noch ein bisschen genauer anschauen.

00:02:49: Wir bleiben jetzt in der ersten Kategorie bei den Anlageprodukten.

00:02:53: Und da gibt es verschiedene Unterscheidungen und wir schauen uns die erste Sparte an.

00:02:58: Das ist die Sparte nach der Rendite-Optimierung.

00:03:02: Also, wie es der Wort schon sagt wahrscheinlich, geht es darum, die Rendite zu optimieren.

00:03:06: Und da gibt es dann wieder verschiedene Typen.

00:03:08: Welche Typen sind das?

00:03:09: Okay, also wir haben die Barrier Reverse Convertibles oder die Achsen Online in Deutschland, glaube ich.

00:03:16: Dann gibt es die Discount-Zertifikate.

00:03:19: Das ist wie eine Testfrage jetzt.

00:03:23: Genau, die Bonus-Barriere-Zertifikrate.

00:03:27: Und dann habe ich, ich weiß gar nicht, die Trackert-Zertifikrate gehören auch zur Rendite-Optimierungskategorie.

00:03:32: Da müssen wir jetzt die Swiss Derivate-Map raus holen und nochmal nachschauen.

00:03:37: Aber ich

00:03:37: glaube, du liegst richtig.

00:03:39: Ja,

00:03:39: ich glaube es auch.

00:03:40: Das sind so die Hautkategorien.

00:03:42: Ja,

00:03:43: warum?

00:03:44: Gute Frage, weil du schon angesprochen hast.

00:03:46: In der Schweiz BRC, ausgesprochen sehr sperrig, in Deutschland Aktienanleihe.

00:03:52: Warum haben wir in der Schweiz einen anderen Namen für das Produkt gefunden?

00:03:55: Das

00:03:55: weiß ich auch nicht, aber warum das für einen anderen Namen?

00:03:57: Weißt du?

00:03:58: Nein, weiß ich nicht.

00:03:59: Leider aber auch ein Problem unserer Branche, dass wir für viele gleiche Produkte dann pro Emitent wieder einen anderen Namen verwenden.

00:04:08: Es ist schon sehr viel besser geworden in den letzten Jahren, aber das verwirrt tatsächlich auch viele Anleger.

00:04:12: Das sehen wir immer noch auch bei den Fragen, die bei den Börsen aufschlagen, dass viele Anleger tatsächlich auch ein Problem damit haben, dass es beim einen emittent Mini Future heißt, beim anderen irgendwie Turbo und dann nochmal andere.

00:04:25: Aber

00:04:26: vielleicht nochmals kurz zu Deine Frage, warum der Name anders ist.

00:04:28: Ich habe, wenn dem du jetzt am Reden warst, konnte ich noch mit, ich habe das schon zugehört, David, aber ich konnte ein bisschen dort reflektieren.

00:04:34: Der Schweizer Name Barrier Reverse Convertible ist eher ein Beschreib des Auszahlungsprofis oder der Konstruktion des Produktes und eine Aktienanleihung ist eher so wie eine bildliche Darstellung des Produktes.

00:04:53: In der Schweiz sind die BRC, also Aktienanleihen bei Reverse Convertibles, mit unter den populärsten, ich würde sogar sagen die populärsten Optimierungsprodukte, wie sagt man schon wieder,

00:05:04: rendite

00:05:05: Optimierungsprodukte.

00:05:07: Weil es ist Obligationen ähnlich in dem, dass es eine Fixung Kupen auszahlt und irgendwie mögen, dass die Schweizer auch sehr gerne.

00:05:15: Dann gibt es ein alternatives Produkt, das Discount-Zertifikat.

00:05:18: Das Lustige ist, in Deutschland ist das Discount-Zertifikat absolut Anleger-Liebling, was in der Schweiz eher eine Randerscheinung hat bei den Rendite-Optimierungsprodukten.

00:05:31: Das Auszahlungsprofil von den beiden Produkten ist fast identisch.

00:05:34: Ja, das stimmt komplett, was du gesagt hast.

00:05:36: Also BRC ist sicher größter Umsatz in der Schweiz und in Deutschland tatsächlich das ganze Produkt.

00:05:42: Also es sind super attraktive Produkte.

00:05:44: Was macht das Produkt überhaupt?

00:05:45: Jetzt bleiben wir mal beim Diskanzertifikat.

00:05:47: Ich finde, ich persönlich finde das eigentlich noch ein präsentes Produkt.

00:05:50: Ich bin eine Anlege.

00:05:51: Ich interessiere mich für die Weltentwicklung eine schweren Aktie, beispielsweise.

00:05:57: Nesli oder Novati singen sowas.

00:06:01: Ich gehe davon aus, dass die Aktie sich seitwärts bewegen wird, nicht groß im Preis schwanken wird, dass eine Performance von über zehn Prozent gegeben wird innerhalb von den nächsten zwölf Monaten, denke ich, ist möglich, aber sehe ich nicht wirklich.

00:06:14: Ein Discount-Sale-Difikat erlaubt es mir, diese Aktie mit einem Discount-Preise zu kaufen, beispielsweise mit einem zehnprozentigen Discount.

00:06:23: Dafür ist meine Wertentwicklung nach oben gekappt, auch bei zehn Prozent.

00:06:31: Wenn die Achtzee am Verfalldatum über diesem sogenannten Cap diese obere Schwelle kotiert, dann wird nur diese obere Schwelle, also ich weiß von Anfang ich werde nicht mehr aus die Achtzeenkos jetzt plus zehn Prozent um einem Discount sagen wir das könnte vielleicht so zwanzig, zwanzig Prozent entsprechen, ich werde nicht mehr als zwanzig Prozent verdienen.

00:06:54: Aber wenn die Achtzee allerdings am Verfalldatum leicht unter dem jetzigen Stand kotiert, sagen wir minus fünf Prozent.

00:07:01: Ob ich habe ja einen zehnprozentigen Discount gehabt, werde ich trotzdem knapp über fünf Prozent an Wert gewinnen.

00:07:06: Also ich habe gegen unten einen Puffer.

00:07:09: Es ist so groß wie für den Anleger, der will gerne investieren, der will sein Geld zum Arbeiten bringen.

00:07:15: Ich habe da eine Achtsee.

00:07:17: Ich sehe da kein großes Risiko, dass es nach unten gehen wird.

00:07:19: Ich sehe eine Seite zur Bewegung.

00:07:21: Ein Discount-Zertifikat ist ein perfektes Zoo.

00:07:23: Er kann auch ein Reverse Convertible dafür einsetzen.

00:07:25: Die Resultate werden sehr ähnlich sein.

00:07:27: Genau,

00:07:27: wollen wir noch einen Einsatz zur BRC, gerade weil sie auch so beliebt sind in der Schweiz sagen.

00:07:33: Du sagtest schon, Hauptmerkmal fixer Kuppe.

00:07:35: Ja, richtig, genau.

00:07:37: Also ich kriege am Falldatum, kriege ich hundert Prozent von dem, was ich investiert habe, kriege ich zurück bezahlt, plus noch einen Kuppe ausbezahlt.

00:07:45: Genau, im Normalfall, wenn das Produkt sich so entwickelt wie gedacht und keine Schwellen.

00:07:49: Das ist richtig

00:07:50: beim Barrier Reverse Convertibus.

00:07:52: Wir gehen hier schon in die Produktdetails rein.

00:07:56: Ich weiß nicht, ob das die Idee ist von dieser Staffel hier, dass wir noch mal kommen.

00:07:59: Genau,

00:07:59: kommen wir in einer zukünftigen Folge noch drauf.

00:08:02: Für den Einstieg, glaube ich, sehr gut erklärt.

00:08:05: Renditeoptimierung, man hat einfach eine Marktmeinung.

00:08:10: Kursse bleiben gleich.

00:08:12: gleich drunter, seitwärts, dann kann man einfach ein Produkt wählen, wo man die Rendite optimiert.

00:08:18: im Gegenzug, wenn man die Aktie physisch kaufen würde.

00:08:21: Richtig, genau.

00:08:22: Super.

00:08:23: Kommen wir zur zweiten Unterkategorie von den Anlageprodukten.

00:08:27: Das ist der Punkt oder das ist die Gruppe der Partizipationszertifikate.

00:08:33: Worin unterscheiden sich diese von den klassischen Hebelprodukten oder auch vielleicht Knockouts?

00:08:40: wie sie auch genannt werden.

00:08:42: Da ist kein Hebel dabei.

00:08:43: Partizipation ist, wie es der Name sagt, man nimmt an der Wertentwicklung eines Basiswertes teil.

00:08:50: Jetzt bei diesen Tracker-Zertifikaten, Partizipations-Zertifikaten, die widerspiegeln nicht den Großverlauf von einer Achzee oder einer Obligation, sondern meistens eines Index oder vor allem eines Kurbes von verschiedenen Aktien.

00:09:06: Ein gewisses Thema.

00:09:07: Da gibt es Pazipationsprodukte dort draußen, die konzentrieren sich auf Nachhaltigkeitsthemen, es gibt gewisse Wasserthemen, auf die Rüstungsindustrie.

00:09:21: etc.

00:09:21: etc.

00:09:22: Es kann sehr spezifisch sein, sogar Minen-Aktien, also Minen, so Goldminen.

00:09:27: Ja, kann man sich das so vorstellen in Richtung eines Fonds oder auch ETFs.

00:09:32: Es werden einfach gewisse Aktien zu einem Thema zum Beispiel gekauft.

00:09:36: Du sagst das Thema Wasser oder auch Rüstung, gerade sehr aktuell natürlich auch Rüstung.

00:09:40: Ja.

00:09:41: Dann werden verschiedene Rüstungsfirmen gekauft in einen Korb und das wird wieder als strukturiertes Produkt.

00:09:47: verkauft.

00:09:47: Genau so ist es.

00:09:49: Und also der Vergleich zu einem ETF ist perfekt.

00:09:53: Was allerdings eine erlaubte Frage wäre, wann sollte ich ein Tracker-Zertifikat aussuchen und wann ein ETF?

00:10:01: Weil heutzutage gibt es ja eine riesige Anzahl an ETFs.

00:10:04: Und das ETF hat ja, wie wir in der ersten Folge erfahren haben, der Vorteil, dass noch ein Sondervervölkern ist.

00:10:10: Jetzt das Aufsetzen eines ETFs.

00:10:12: Ich war ja früher auch in der ETF-Branche.

00:10:15: ist einiges umfangreicher, weil es ein Fonds ist.

00:10:19: Umfangreich heißt für den Anbieter des Produktes auch entsprechend teure.

00:10:23: Und da muss man ein minimal Investment in diesem ETF haben, weil sonst lohnt es sich finanziell nicht und der will geschlossen werden oder er will gar nicht gebracht werden.

00:10:33: Und zweiter Punkt natürlich auch noch die zeitliche Komponente.

00:10:36: Also es geht sehr viel schneller ein strukturer das Produkt aufzulegen.

00:10:39: Richtig, genau.

00:10:40: Die Zeit braucht nur ein Fonds.

00:10:42: aufzustellen, dauert viel länger aus beim Strukturierenden Produkt.

00:10:45: Und da kommen jetzt die Vorteile bei den Tracket-Satificaten.

00:10:48: Man muss nicht mal ein Minimum-Commitment haben oder Investment im Tracket-Sat.

00:10:54: Natürlich schätzen wir, wir emittieren Produkte, damit wir hoffen, dass das beliebt ist im Markt und viel investiert wird.

00:10:59: Aber das brauchen wir nicht, die Kosten sind sehr niedrig.

00:11:01: Und der Zeitraum, wir können innerhalb von einem Tag im extremen Fall ein Tracket-Satificat bringen.

00:11:08: Das gibt uns die Flexibilität gewisse Gelegenheiten im Markt auszunuszen.

00:11:13: Und da kann man wieder zum Punkt generell der Vorteil von strukturierten Produkten, Gelegenheiten im Markt zu optimieren für sein Portfolio.

00:11:21: Und dafür sind Checker-Zertifikate top.

00:11:23: Ja, das sieht man auch in den letzten Jahren oder auch immer Monate.

00:11:27: Immer wenn ein Thema aktuell wurde, dann gab es immer zu ersten Strukturen das Produkt und später gab es den ETF.

00:11:34: dann dazu, weil es einfach länger dauert, so ein ETF aufzusetzen.

00:11:36: Richtig,

00:11:37: genau.

00:11:37: Wenn ich als Anleger nun... In

00:11:39: vielen Fällen, nicht in allen Fällen.

00:11:41: In welchen Fällen gab es zuerst ein ETF?

00:11:45: Nee, aber ich meine eher umgekehrt, das sind nicht immer ein ETF auf ein nischen Thema, auf ein strukturiertes Produkt gebracht worden ist, weil die Nachmangel

00:11:54: dafür... Das Thema nicht so groß war.

00:11:55: Genau, so rum, so rum natürlich.

00:11:58: Wenn ein Anleger nun weiß, also er versteht, es gibt... Anlageprodukte und auch die Hebelprodukte.

00:12:06: Und ein Anleger möchte mal gerne so ein Produkt oder einer auch ein Zuhörer von uns so ein Produkt ausprobieren.

00:12:12: Und überlegt sich nun in der ersten Folge heißt so schön erklärt mit der Markterwartung.

00:12:17: Dann sind wir heute in den verschiedenen Produktkategorien.

00:12:21: Dann überlegt das sich jetzt wahrscheinlich, nachdem er uns zugehört hat, will ich eher Discount, BRC oder eher Partizipation.

00:12:30: Ist das die Fragestellung?

00:12:31: oder Was fragt sich der Anleger?

00:12:34: Fragt er sich zuerst wieder Markterwartung, dann Risiko?

00:12:39: Und dann, was möchte ich erreichen?

00:12:40: Ist es in der Reihenfolge ungefähr?

00:12:44: Ich überlege gerade noch, ich glaube, das ist wirklich sehr gut zusammengefasst.

00:12:47: Also die Reihenfolge, das sind, ich glaube, das sind so die Hauptthemen.

00:12:50: Erst mal, was ist meine Markterwartung?

00:12:54: Zweitens, welches Risiko bin ich bereit zu tragen?

00:12:59: Dann dritte Frage, welches Produkt?

00:13:01: ist das optimale Produkt, um diese zwei Fragen, oder nachdem ich mich die Antworten zu diesen zwei Fragen gefunden habe, umzusetzen.

00:13:08: Jetzt, wie geht man davor?

00:13:10: Ich will behaupten, dass der, dass der strukturierte Produkte macht.

00:13:14: Es gibt wenige Finanzmärkte, die so viel, wofür so viel Informationen im Netz draußen gibt, über unsere Branche.

00:13:21: Das Problem ist halt einfach die Fragmentierung.

00:13:25: Wo fange ich an?

00:13:26: Man kann bei einem Emittenten anfangen, man kann auch beim Verband anfangen, beim Schweizerischen Druckriffverband oder Swiss Structure Products Association, SSPA.ch.

00:13:35: Da gibt es auch sehr viele Informationen.

00:13:37: Bei den Börsen gibt es Informationen, es gibt Informationsanlässen.

00:13:41: Man kann auch Freunde fragen, das ist auch ein sehr guter Weg oft, die schon vielleicht dort Erfahrung haben.

00:13:48: Heutzutage haben wir halt einfach nochmals, ich habe es schon in dessen vorgemal erwähnt, man kann Ganz genau über eine Artificial Intelligence-Plattform, die Frage stellt, das ist mal eine Markterwartung, was habe ich für Optionen?

00:14:02: Das wird schon einem, der noch nicht so viele Erfahrungen, eine Richtung geben, wo es sich die Zeit nehmen könnte, um ein entsprechendes Produkt anzuschauen.

00:14:10: Die finalen Informationen wird AI eventuell direkt liefern oder man kann es halt auch googeln und auf den Seiten von den entsprechenden Emittenten anschauen.

00:14:18: Ja, das war nochmal ein sehr gutes Fazit.

00:14:20: Wir haben da als Verband, wir beide auch sicher noch viel Arbeit vor uns.

00:14:24: Ich bin auch der Meinung, es gibt eher zu viele Informationen und auch zu viele Produkte und vor allem dann auch von jedem Emittent noch anders genannt.

00:14:33: Das schadet sicher auch der Branche.

00:14:35: Also deshalb meine ich, wir haben als Verbandsmitglieder und aktive Mitglieder das sicher auch noch etwas Arbeit vor uns.

00:14:41: Aber trotzdem vielen Dank für das Fazit.

00:14:43: Das war's für heute bei Finanzpunkt.

00:14:45: Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere unseren Podcast und empfehle uns gerne weiter und sei nächste Woche wieder dabei.

00:14:52: In unserer Serie mit der Society General tauchen wir Woche für Woche tiefer ein in die Welt der strukturierenden Produkte.

00:14:59: Also bleibt dran, es lohnt sich.

00:15:04: Das war Finanzpunkt, der Podcast für deine finanzielle Bildung.

00:15:08: Präsentiert von der Schweizer Börse BX Swiss und dem Finanzportal finanzen.ch.

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