Struki Kompakt (5/7): So handelst du Strukturierte Produkte in der Schweiz

Shownotes

In der 5. Episode unserer siebenteiligen Finanzpunkt-Serie geht es um Marktstruktur und Risiken bei Strukturierten Produkten. Im Zentrum stehen Handelsplätze in der Schweiz, Liquidität, Preisbildung und die Frage, worauf Anlegerinnen und Anleger beim Kauf besonders achten sollten.

Host David Kunz spricht mit Dominique Böhler (Head Public Distribution Switzerland und Experte für Strukturierte Produkte) über die Unterschiede zwischen Börse und OTC-Handel, das Emittentenrisiko, typische Anlegerfehler und darüber, warum Timing, Spread und der Zugang zur richtigen Plattform für die Produktauswahl entscheidend sind.

Börse oder OTC, Emittentenrisiko, Liquidität und Preisstellung: Diese Folge zeigt, worauf es beim Handel mit Strukturierten Produkten in der Schweiz wirklich ankommt.

In dieser Folge geht es um:

  • die Marktstruktur für Strukturierte Produkte in der Schweiz
  • Unterschiede zwischen Börse und OTC-Plattformen
  • Emittentenrisiko und Besicherung
  • Preisbildung, Liquidität und Spread
  • warum der Handelszeitpunkt wichtig ist
  • Regulierung und Anlegerschutz
  • typische Fehler von Privatanlegern
  • Warrants, Volatilität und zu weit entfernte Basispreise
  • konservative Hebelstrategien bei Hebelprodukten
  • warum der direkte Kontakt mit Emittenten helfen kann

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Host: David Kunz, BX Swiss Gast: Dominique Böhler, Société Générale

🎙️ Über den Podcast: Finanz.Punkt. ist der Podcast für deine finanzielle Bildung, präsentiert von der Schweizer Börse BX Swiss. In jeder Folge spricht Host David Kunz mit Expertinnen und Experten über Märkte, Geldanlage, Aktien, ETFs und digitale Assets - einfach erklärt, verständlich und auf den Punkt.

Weiterführende Links: BX Swiss – die Schweizer Börse hinter dem Podcast Finanzen.ch – Finanzportal für Märkte, News und Analysen Société Générale – Anbieter von Strukturierten Produkten

Transkript anzeigen

00:00:03: Klar, strukturiert auf den Punkt.

00:00:05: Willkommen bei Finanzpunkt der Podcast für deine finanzielle Bildung!

00:00:13: Es ist Zeit für eine neue Folge von Finanzpunkt.

00:00:16: Ich bin David Kunz und begrüße Dominic Böhler von der Societé General zur Episode V. Unser Thema heute?

00:00:23: Marktstruktur und Risiko bei strukturierten Produkte.

00:00:27: Welche Handelsplattform gibt es in der Schweiz?

00:00:29: Worauf ist beim Kauf zu achten Und welche typische Fehler passieren und wie kann man sie vielleicht vermeiden?

00:00:36: Bleib dran!

00:00:36: Und abonniere Finanzpunkt, damit du keine Folge von Staffel zwei verpasst.

00:00:41: Ja lieber Dominik wir haben viel gelernt schon über strukturierte Produkte im Allgemeinen in der letzten Folge auch über Hebelprodukte und heute wollen wir uns die Marktstruktur hinter den Schweiz etwas näher anschauen.

00:00:53: In der Schweiz gibt es verschiedene Börse und auch außerbörsliche Handelsplätze.

00:00:58: ja wie sieht der Markt genau

00:01:00: aus?

00:01:01: Das ist das Schöne.

00:01:02: Wir haben schon verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von strukturierten Produkten angeschaut, jetzt nicht nur die Anwendung, es multifaceted vielfältig auch die Verfügbarkeit und das ist das richtig gute auch weil wir können.

00:01:19: heutzutage mit den technologischen Möglichkeiten können wir die strukturierten Produkte auf verschiedenen Plattformen anbieten.

00:01:26: Ich sage immer, mein Job als Produktmanager und Vertriebler in der Schweiz ist der Zugang zu meiner Produktpalette möglichst effizient zu gestalten.

00:01:35: Jetzt klassischerweise haben wir die Börsen.

00:01:40: Die BX Swiss eine SIX.

00:01:43: Gut da sind sie in der Schweizer und das Schöne ist an einer Börse wie ursprünglich die Idee von einer Bösse war.

00:01:49: es ist ein Machtplatz wo sich der Markt trifft.

00:01:53: Produktanbieter, Leute die einen Bedarf haben etwas zu kaufen, die kommen zur Börse ist ein Marktplatz wo sich den ganzen Markt triffe und das ist der Vorteil von einer Börsee.

00:02:03: jeder hat Zugang zu einer Böse über seine Bank oder was auch immer.

00:02:08: das heißt alle Produkte die zur Verfügung oder gelistet sind an der börse stehen jedermann jede frau zur verfügung.

00:02:15: dann gibt es ein paar Plattformen du hast sie genannt also börselige plattformen.

00:02:20: dass nennt man OTC Over-the-Counter-Plattformen, um den englischen Begriff zu benutzen.

00:02:26: Und diese Plattform sind Plattformen die oft direkt mit einem Bank aufgestellt worden sind wo die Kunden von dieser entsprechenden Bank oder einer Brücke direkt das Produkt mit dem emittenten Handeln kann.

00:02:39: Beide Plattformen haben Vorteile.

00:02:41: Nachteile bei diesen OTC-Plattform sind, weil es wenige Leute sind die miteinander verbunden sind oder die involviert sind bei den Frischung tendenziell ein bisschen günstiger.

00:02:50: Aber am Ende des Tages kommt es darauf an wo habe ich meine Hausbank und auf welche Plattform habe ich Zugang?

00:02:57: Ja, und das zweite große Thema was wir noch anschauen wollen wenn man jetzt nochmal in die Produkte eher reingehen ist das Thema Risiko.

00:03:04: Wir haben es ich meine in der ersten oder zweiten Folge auch schon kurz angesprochen.

00:03:08: Thema emittenten.

00:03:09: Risiko kommt natürlich als erstes in den Sinn wenn mal über strukturierte Produkte reden.

00:03:12: Richtig!

00:03:13: Genau.

00:03:14: also eben wie wisst ihr in dieser glaubst?

00:03:16: Das war die zweite Episode wenn ich mich nicht ehre.

00:03:20: ein strukturelles Produkt sind Inhabeschuldverschreibungen.

00:03:22: das heißt wenn er anbietet des Produktes Probleme bekräme Bankrat gehen würde, dann wäre das Geld theoretisch weg.

00:03:29: Also wäre es weg!

00:03:30: Es gibt verschiedene Lösungen.

00:03:33: so um diese strukturen Produkte zu besichern wird auch angewendet wird aber ist nicht mehr so populär wie vor fünfzehn Jahren denn auch am Ende des Tages.

00:03:43: ich will dass das Risiko ist vorhanden Das muss man sich bewusst sein.

00:03:47: nur der Markt ist auch kompetenter geworden.

00:03:51: Und sollte es zu einem solchen Fall kommen, dass ein Anbieter heutzutage von einem strukturierten Produkt bis zur Schwierigkeit bekäme?

00:03:59: Dann gibt es verschiedene Plattformen die auch für jede Frau oder jeder Mann zugänglich wäre.

00:04:04: Wo's dann diese Alarm Bells geben würde das eine?

00:04:07: Rating Agenturen wird in Medien gekoffert werden.

00:04:10: Das heißt man würde sich das Risiko, das würde man schon rechtzeitig erfahren damit man noch reagieren könnte.

00:04:16: vermutlich Aber ist es ein Risiko dass er einfach beim Struktur- und Produkt vorhanden ist.

00:04:22: Ja, wenn wir dann noch ein bisschen weiter ins Detail gehen die Preisfeststellung oder die Preisbildung liegt natürlich auch in der Hand des Emittenten.

00:04:30: Im Emitent bildet den Basiswert ab in irgendeiner Weise also je nach strukturierten Produkt und in dem Zusammenhang kommen wir dann auf das Liquiditätsrisiko oder auch das Brett, also die Handelsspanne

00:04:42: Genau.

00:04:43: Also erstens mal dieses Liquiditätsrisiko oder die Liquidität des Finanzproduktes, das ist jetzt hankerum wieder nicht nur beim schrückenden Produkt der Fall sondern auch bei aktiven Fonds selbst auch bei ETFs oder auch bei Obligationen überall.

00:04:57: Ich glaube also da bist du der Experte David.

00:05:00: ich glaube ausser bei einer Achtzieh gibt es bei allen anderen Produkten einen sogenannten Liquidity Provider Market Maker

00:05:07: Ja, hast du selbst bei Aktien meistens mittlerweile?

00:05:11: Aber

00:05:11: rein theoretisch funktioniert es auch ohne.

00:05:14: Das heißt als Investor ja man muss sich natürlich auf den Liquiditätsanbieter bein die strukturierten Produkte.

00:05:22: wieder auf unser Thema zurückzukommen was der Anbiete des Produktes ist muss man sich verlassen.

00:05:26: jetzt diese Liquidität ist immer gegeben das ist immer gegeben.

00:05:31: soll dies mal zu einem technischen Auswahl kommen was höchst selten ist, also wir reden davon ich weiß nicht ob es überhaupt einmal im Jahr kommt dann kann man sie immer mit dem Anbieter auseinandersetzen und da kann man bestimmt mit den involvierten Parteien eine Lösung finden.

00:05:46: Aber das größere Risiko ist wann kaufe ich das Produkt?

00:05:49: Das sehen wir haben auch ganz kurz angeschnitten in einer vorherigen Folge aber ich will trotzdem nochmals erwähnen weil das ist alles wichtig!

00:05:56: Wir können um zehn Uhr morgens schweizerzeit ne amerikanische Aktie kaufen.

00:06:02: Entschuldigung Gut, kann man auch eine amerikanische Aktie kaufen.

00:06:05: Aber man kann auch ein strukturelles Produkt, das die Wertentwicklung einer aktienamerikanischen Aktie widerspiegelt.

00:06:11: Jetzt hat die Hauptaktie in den Staaten um zehn Uhr morgens Schweizer Zeit gar noch nicht offen.

00:06:16: Das heißt der Anbieter des Produktes muss entweder die europäische Version dieser Aktie oder eine sehr hoch korrelierte alternative Aktie als Preisbasis für die preisberechnungsstrukturierten Produkte benutzen.

00:06:31: Das ist kein bestätigter Preis, also schon ein bestätiger Preis.

00:06:34: Aber es ist nicht der Preis von der Hauptachzie.

00:06:36: D.h.,

00:06:38: es könnte sein dass die Hauptachie vielleicht nachmittags, wenn das Schweizer Nachmittag in den USA morgens aufgeht, ein bisschen eine Großbewegung gibt, vor allem wenn es ein bisschen Nachricht positive oder negative Nachten auf diese Achzee gegeben hat.

00:06:50: d.h.

00:06:50: die Preisspanne, also der Unterschied zwischen Geld und Brief wird ein bisschen größer sein.

00:06:55: Das gestellte Volumen wird vielleicht auch etwas kleiner sein.

00:06:58: Gleiches gibt es auch auf asiatische Aktien.

00:07:01: Wenn Asien dann zugeht, kann das halt sein dass die Handelskonditionen ein bisschen schlechter sind als wenn die Aktie des Basiswerts gerade offen ist.

00:07:08: Das heißt, wer man möglichst guten Preis haben will sollte man handeln, wenn der Basiswerte offen hat.

00:07:14: Also Liquidität immer in Zusammenhang wie liquid ist der Basislert zur derzeit?

00:07:19: Aber trotzdem ist es wichtig so ist und dass man nicht nur dann handeln kann sondern man kann eben auch handeln wenn die Akzit zu hat Und das ist ein Vorteil, weil man jederzeit reagieren kann.

00:07:30: Genau!

00:07:30: Kann auch reagieren wenn irgendwelche Meldungen der Firma kommt, obwohl die Firma oder die Börsen im Heimatmarkt noch nicht offen hat.

00:07:37: Richtig ja.

00:07:38: Siehe auch ein großer Vorteil.

00:07:40: Ja wollen wir nun etwas spezielleres Thema anschauen?

00:07:42: Da bin ich sehr auf deine Antwort gespannt.

00:07:44: Thema Regulierung und Aufklärung also insbesondere Regulierungen tut sich da sehr viel im Schweizer Markt, was strukturierte Produkte angeht.

00:07:53: Was Regulierungsfragen sind?

00:07:55: Also gibt es irgendwelche neue Regulierungen in den letzten Jahren?

00:07:58: oder gibt's Regulierung die auch für Privatanleger dann interessant sind auf was sie da achten müssen?

00:08:04: Oder sind es etablierte Prozesse und Produkte wo eigentlich relativ wenig passiert, was die Regulieren angehen?

00:08:10: Ja also die Regulation wurde erhöht ist seit ein paar Jahren ein bisschen intensiver.

00:08:18: Der Markt lernt immer dazu und die Regulierung ist prima da, um alle Marktheilnehmer zu schützen, v.a.

00:08:24: auch die Investoren und Investorinnen.

00:08:28: Und der Markt lernte immer dazu und wenn ein neues Risiko auftaucht zur Ungrundsender Investoren wird das festgehalten.

00:08:36: ich gehe jetzt nicht in die Details rein sondern es geht einfach prinzipiell um die Idee der Regierung.

00:08:41: Ich bin eine große Befürworter dafür weil der ganze Markt wird kompetenter.

00:08:49: Eine Herausforderung ist, dass die Dokumentation von den Produkten, weil sie so viele weitere Eventualitäten berücksichtigen muss, sehr umfangreich.

00:09:02: Riteninvestor wird sich diese Dokumentation antun.

00:09:05: Und wenn man was bestimmtes sucht, ist es auch sehr schwierig!

00:09:08: Ich glaube das ist wichtig einfach zu wissen und das kann vielleicht ein bisschen Angst machen, wenn man einen Produkt anschaut und ich glaube mal die Dokumentationsrunde und dann kommen dreihundert Zeiten.

00:09:17: Ich habe wichtiges einfach zu Wissen dass die Regulation die möglichst viele Eventualitäten berücksichtigt hat und dass man aus Investoren dadurch eigentlich sehr gut geschützt ist.

00:09:28: Wie ist es in der Schweiz?

00:09:29: Die Schweiz Ich glaube im regulatorischen Thema selten direkt Vorreiter.

00:09:36: Aber die europäische Regulierung, die hat mit verschiedenen Märkten zusammenarbeitet kann natürlich sehr viel abgreifen und die Schweizer Regulation ist dann sehr reaktiv.

00:09:47: Das heißt schon sende ich über EU-Rin oder Schweiz ist es sehr ähnlich.

00:09:51: So wie du sagst, so sehen wir das auch aus unserer Sicht als Börse.

00:09:55: Sie ist immer natürlich fokussiert auf das Anlegerverhalten und der Schutz des Anlegers ist immer das höchste Gut.

00:10:02: Richtig genau!

00:10:03: Vielleicht noch abschließend eine Frage.

00:10:06: Schauen wir aber auch in einer zukünftigen Folge noch etwas genauer an.

00:10:09: Aber passt vielleicht hier auch noch ganz gut rein in diese Folge?

00:10:14: Wenn Du die Privatanleger anschaust und Deine Kunden anschauest... Siehst du da manchmal noch sowas wie typische Fehler?

00:10:21: oder wo du denkst, kann man vielleicht dem Anleger mitgeben dass das vielleicht keinen Sinn macht oder nicht so viel Sinn macht.

00:10:29: Gibt es da irgendwelche Sachen wo dir so spontan einfallen?

00:10:32: Oder vielleicht auch positiv was du sagen siehst?

00:10:35: Also positiv fangen wir mal mit dem Positiven an.

00:10:38: Mit den Investoren womit ich mich ausgetauscht habe mit denen ich Kontakt hab bin ich beeindruckt auf was für ein Niveau das man heutzutage generell über die Finanzmärkte diskutieren kann.

00:10:50: Ich finde es auch interessant, ich glaube vor dreißigvierzig Jahren hatte man nicht halb so viele verschiedene Anlage-Möglichkeiten.

00:10:59: und dann denke hier als Produkt an, wie kann es sein dass man all diese Produkte kennt?

00:11:04: Und das kennen viele Investoren!

00:11:06: Nicht alle!

00:11:07: Aber das kennen viele, es ist etwas Positives.

00:11:09: Also die Investoren, also die Retail-Investoren, die wachsen mit dem Markt mit, sei's jüngere oder auch ältere Generationen.

00:11:18: Jetzt zu den Fehlern... Ich glaube eine Reaktion, die ich persönlich bei mir am meisten sehe ist, hätte mich vorher angerufen!

00:11:28: Mit einem einzigen Anruf mit dem Emitennen, also ein Gespräch mit Investor und Produktanbieter hätten wir eventuell einen Ein Fehlinvestment quasi

00:11:40: schon, dass es nicht passiert wäre.

00:11:42: Das

00:11:42: werde ich nicht vermeiden können.

00:11:44: Richtig genau das ist etwas.

00:11:46: also man muss halt quasi wenn man sich nicht nimmt das Telefon in den Herd und stellt ihn.

00:11:50: Es gibt keine blöde Fragen es gibt nur blöden Antworten Und das werden wir garantiert nicht machen.

00:11:55: Sondern jede Frage hatten da seins Berechtigung.

00:11:57: meistens wenn man eine frage stellt gäbe es eigentlich zehn andere Investoren, die würden genau die gleiche Frage stellen wollen.

00:12:03: Hätte es mich anruft einfach an wenn etwas unklar ist?

00:12:07: Also nicht nur beim Produkt sondern auch generell zu gestellter Preis!

00:12:11: Ich verstehe den gestellten Preis nicht.

00:12:13: Ruf an wir können das gerne erklären sei es bei der Börse oder beim Produktanbieter.

00:12:18: Aber in dem Fall habt ihr tatsächlich auch eine Hotline, wo man anrufen kann?

00:12:20: Das gibt es ja mittlerweile auch sehr selten!

00:12:23: Also bei uns kann man auch noch anrufen aber bei den manchen Hotlines oder sonst was ist ein Computer dran, aber in eurem Fall ist tatsächlich ein Mensch noch dran.

00:12:32: Da sind Menschen... da sind wir auch sehr stolz drauf dass wir auch in der Schweiz vor Ort sind.

00:12:36: Wir sprechen fast alle Landessprachen.

00:12:39: Okay, retromanisch.

00:12:41: Retromanisch sind wir dran!

00:12:44: Wer tägt das ab, tut

00:12:45: er nicht?

00:12:46: Ja ja ich probiere es mal.

00:12:48: Hört

00:12:50: bei Allegra auf.

00:12:54: Ein Croson könnte ich gerade noch auf retromannisch bestellen.

00:12:56: Oh wow also bei mir hättest du jetzt bei Allegera auf.

00:12:59: Genau das ist schonmal die Verabschiedung.

00:13:02: Ah ne, Begrüßung.

00:13:05: Also an unsere retromanischen Hörer hier.

00:13:07: B&D Sind sie mir sehr?

00:13:10: Aber anyways.

00:13:11: Sehr beeindruckt!

00:13:13: Das war es für mich, aber sagen wir mal so Schweizerdeutsch können wir sehr gut irgendein Palousian bei Franzi auch probieren.

00:13:20: Sehr gut das hört sich doch gut an.

00:13:22: und vielleicht sonst noch ein zweites bei Negativen wo du sagst was auffällig ist.

00:13:30: also worauf ich ein bisschen raus will.

00:13:33: Also ich habe ja sehr lange wie du weißt als Händler gearbeitet auf der deutschen Seite noch Was mir brutal aufgefallen ist, was ich immer noch im Kopf habe.

00:13:42: Das fallen bei Knockout und auch noch schlimmer bei Warrens die Kunden sehr oft eine Basis gewählt haben, die einfach aus dem aktuellen Marktgeschehen keinen Sinn gemacht hat, weil sie oft so weit weg war also eher in diese Richtung

00:13:57: Also von Biden-Warrens wahrscheinlich?

00:13:59: Bei den Warrens wir haben sie ja also bei der Episode über die Heberprodukte gesprochen haben, haben wir über den Parameter Volatilität gesprochen.

00:14:07: Und wenn man einen Warrant nimmt, der sehr weit aus dem Geld ist und entsprechend die Laufzeit hat, dann besteht der größte Teil des Wertes des Warrants als Volatilität.

00:14:21: Wenn der Aktienkurs steigt sinkt meistens lacht die Volatidität Der größte Wert oder Anteil des Wertes im Warrant, die Volatilität ist und die Volaturität sinkt.

00:14:37: Dann nimmt der Preis des Warrants auch ab... Obwohl man eigentlich einen Kohl gekauft hat und wegen der Bewegung des Basiswerts hätte eigentlich Geld verdienen können weil man näher an ins Geld gekommen ist.

00:14:51: Das ist sicherlich etwas, also die Standardfrage kommt immer wieder.

00:14:54: Aber das ist sehr technisch, sehr spezifisch.

00:14:56: Das war eine Expertenfrage aber genau auf das wollte ich raus.

00:14:59: Genau!

00:15:00: Es gibt schon noch ein zwei andere Sachen manchmal doch, dass wir die auch nochmal sein werden.

00:15:04: Das hält man eigentlich auch bei der anderen Episode reinnehmen können.

00:15:08: Wenige sind oft mehr.

00:15:10: Es gibt viele Investoren, die arbeiten extrem erfolgreich mit Hebelprodukten zusammen und man ist... Ich bin immer wieder überrascht wie konservativ Sie den Hebel aussuchen.

00:15:22: Also eher einen, beim Hebelprodukt kann man ein Hebel von zweihundert Prozent haben oder noch mehr aber die nehmen hebel von drei oder vier.

00:15:29: Das ist eigentlich eine sehr konservative Hebel.

00:15:31: Produkt Achsenersatz werden wir so übertrieben?

00:15:34: Aber es geht in diese Richtung und das is ne konservative Hebel.

00:15:39: Produkte Strategie Viele arbeiten so relativ erfolgreich und manchmal diejenigen, die hat einen sehr hohen Hebel genommen haben beim Minifuture oder auch beim Factor-Zertifikat.

00:15:51: Die waren zu sehr den verschiedenen Schwankungen vom Basiswert ausgesetzt was bei einem konservativen Besse ist.

00:15:57: Das heißt weniger ist nicht immer.

00:16:00: ich bin kein Portfolio Manager aber weniger macht man ein bisschen mehr.

00:16:05: Ja vielen Dank lieber Dominik.

00:16:07: Das war es für heute bei Finanzpunkt.

00:16:09: Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und empfiehle uns weiter!

00:16:13: In der nächsten Folgen gehen wir nochmal etwas tiefer in die Praxis.

00:16:17: Wir zeigen Anwendungsbeispiele und Brennthemen Wir diskutieren konkrete Use-Cases Und wir besprechen was gut funktioniert und vielleicht auch was nicht so gut funktioniert.

00:16:27: Deshalb bleibt dran!

00:16:36: Präsentiert von der Schweizer Börse, BX Swiss und dem Finanzportal finanzen.ch.

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